Mein Sein

Ich bin verheiratet und Mama von zwei wunderbaren Kindern.

Besonders gerne bin ich draußen unterwegs – mit meinem Hund, in der Natur, im Garten oder beim Sport. Bewegung hilft mir, den Kopf frei zu bekommen und neue Ideen entstehen zu lassen. Es ist meine Art, Kraft zu tanken und in Balance zu bleiben.

Unterwegs begleitet mich oft ein Podcast oder ein Hörbuch. 
In neue Perspektiven einzutauchen, Gedanken weiterzudenken und kontinuierlich Neues zu lernen, erfüllt mich mit Freude.

Und manchmal sehne ich mich auch nur nach einem Ort der Ruhe und finde Entspannung in der Meditation oder in der Stille der Natur.

Mein Werden

Ich bin studierte Sozialpädagogin (B.A.), Beraterin für Neurodivergenz, Life Coach und NLP Practitioner (DVNLP).

Derzeit bin ich in Ausbildung zum Neurodivergenz-Coach.

Zusätzlich bringe ich langjährige Eigenstudien mit in: Gewaltfreie Kommunikation (Marshall Rosenberg), Resilienz, Glücksforschung und die Haltung, wie das Leben leichter sein kann.

Ich begleite Menschen in herausfordernden und komplexen Lebenssituationen. In meiner Tätigkeit als Beraterin arbeite ich ressourcenorientiert, lösungsfokussiert und mit einem klaren Blick für individuelle Entwicklungsmöglichkeiten.

Im Laufe meiner beruflichen Praxis habe ich zahlreiche Fort- und Weiterbildungen absolviert, um meine fachliche Kompetenz kontinuierlich zu vertiefen und meine Beratungsmethoden fundiert zu erweitern.

Meine Motivation

Ich mag echte Gespräche, in denen nichts beschönigt werden muss und in denen auch widersprüchliche Gedanken und Gefühle ihren Platz haben dürfen.

Ich höre gerne zu, wenn Menschen erzählen, was sie wirklich bewegt und und schaue gerne hinter das, was auf den ersten Blick sichtbar ist.

In meiner Arbeit ist mir wichtig, dass Eltern sich ernst genommen und verstanden fühlen. Nicht bewertet, nicht belehrt und nicht mit der nächsten Liste an Dingen nach Hause gehen, die sie noch besser machen sollen.

Oft entsteht etwas Neues schon dort, wo Zusammenhänge klarer werden: wenn Eltern ihr Kind anders verstehen, ihre eigenen Reaktionen besser einordnen können und merken, dass es nicht nur den einen „richtigen“ Weg geben muss.

Ich wünsche mir Familien, in denen Menschen sein dürfen, wie sie sind. In denen Kinder wachsen können, ohne sich für ihr Erleben schämen zu müssen und Eltern sich selbst auf diesem Weg nicht verlieren.

Für mich beginnt Leichtigkeit nicht mit noch mehr Anstrengung,
sondern damit, wieder zu sich selbst zurückzufinden.